Flüchtlingshilfe und Ehrenamt - Hamm zeigt Herz

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Flüchtlingshilfe Hamm - Hamm zeigt Herz

MAI 2015

31.05.2015

Die Stadt Hamm behält Übergangswohnheim an der Soester Str. als „Puffer“ für Flüchtlinge

Am 30.05.15 veröffentlichte der Westfälische Anzeiger in seiner Printausgabe neue Fakten zur Situation der Flüchtlinge in Hamm.

Nach Aussagen des Amtes für Soziale Integration plant die Stadt Hamm ein Übergangsheim als „Puffer“ einzurichten.

Möglich wird dies durch die neue Unterbringung der Flüchtlinge im Gewerbegebiet Uentrop, wo die Stadt Hamm ein ehemaliges „Hotel“ langfristig angemietet hat und in die im Juni die Bewohner des Übergangheimes an der Soester Str. wie geplant umziehen werden.

Neu ist der Plan, das ehemalige Kasernengebäude danach doch nicht aufzugeben und weiter eine Zeitlang zu nutzen. Dabei macht die Stadt Hamm von der Option das Mietverhältnis zu verlängern Gebrauch.

An sich ist dieser Schritt auch nachvollziehbar. Denn die Stadt Hamm wird bis zur vollen Auslastung der Zentrale Unterbringungseinheit in Hamm-Osten (ehemaligen Newcastle Barracks am Alten Uentroper Weg) Ende 2015 weiterhin Flüchtlinge zur Unterbringung zugewiesen bekommen.

Nach Aussagen des Amtes für Soziale Integration wird nach dem Umzug der Bewohner eine Teilsanierung des Übergangheimes an der Soester Str. notwendig.

Im Vergleich zu anderen Kommunen kann es den Anschein haben das die Stadt Hamm relativ gut dasteht was die Unterbringung von Flüchtlingen betrifft. Jedoch sollte man dabei auch nicht vergessen, dass es auch die Bürger dieser Stadt selbst sind, die für eine relativ entspannte Lage beigetragen haben, denn nach Aussage des Amtes für Soziale Integration wurden der Stadt Hamm nach einem Aufruf im Rahmen des Projekts „Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen“ über 100 Wohnungen gemeldet bzw. zur Verfügung gestellt. Eine Zahl die sich sehen lassen kann.

Nach einem Bericht des Westfälischen Anzeigers ist im Übergangswohnheim für Asylbewerber und Flüchtlinge in Uentrop (Zollstraße) soweit alles hergerichtet und Hauswarte, wie auch die Betreuer haben sich bereits ein Bild vom neuen Übergangswohnheim machen können.

Geplant ist der eigentliche Umzug ins neue Domizil nach dem Jahresfest der Hindugemeinde in Uentrop (08.06 - 24.06.2015)welches mit der großen Prozession am Sonntag, 21.06.2015 seinen Höhepunkt erreicht.

Interessant ist auch das die Stadt Hamm bezüglich Integrationsangebote ein Treffen von Gemeinden und Vereinen plant. Ein genauer Termin wurde nicht genannt und man darf gespannt sein ob man auch an unsere Initiative „Hamm zeigt Herz“ dabei denkt.

Bisher hat die Stadt Hamm auf unser Angebot zwecks konstruktiver Zusammenarbeit nicht reagiert, leider.

Wanderausstellung und Vorstellung einer neuen Broschüre im Foyer des Cineplex Hamm - Flüchtlingspolitik im Kino

Vom 10. – 17. Juni sind die Wanderausstellung "Flüchtlinge in Deutschland als Akteure" und die neue Broschüre "Auf guten Nachbarschaft mit Flüchtlingen in Hamm" im Foyer des Cineplex zu sehen. Aus diesem Anlass zeigt das Cineplex Hamm in Kooperation mit der Initiative "Jugendliche ohne Grenzen" (JoG) am Sonntag, 14. Juni um 13.00 Uhr den Film „Heute bin ich Samba“.

Die Wanderausstellung und die Broschüren wurden von den Asylbewerbern selbst erstellt und thematisiert unterschiedliche Aspekte des Themas Flucht und Asyl, wie z.B. den Asylkompromiss, Fluchtursachen oder die Dublinverordnung. Mit dieser Ausstellung (20 Roll Ups) und den Broschüren (5000 Stück) möchten die Flüchtlinge einen Beitrag in der Aufklärungsarbeit zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik leisten. Sektempfang um 12.30 Uhr, kurze Einführung vor dem Film von Asylbewerbern aus Hamm, 13.00 Uhr „Heute bin ich Samba“, Gesprächsmöglichkeiten nach dem Film im Foyer

Eintritt: 7,50 Euro (wovon 2,00 Euro an die Initiative „Jugendliche ohne Grenzen“ gehen)

Inhalt: Heute bin ich Samba, 119 Minuten, ab 6 Jahre

Schon zehn Jahre lebt der Senegalese Samba als Illegaler in Frankreich und schlägt sich als Tellerwäscher durch. Als er bei den Behörden um Aufenthaltspapiere anfragt, landet er nach einer Polizeikontrolle in Abschiebehaft. Eine Hilfsorganisation setzt sich für ihn ein. Dort arbeitet ehrenamtlich Alice, die nach einem Burn-out ihren gut bezahlten Job an den Nagel gehängt hat und nicht den Rat der Kollegin beherzigt, auf Distanz zu bleiben. Trotz großer gesellschaftlicher Unterschiede entsteht eine zarte Beziehung.

Èric Toledano und Olivier Nakache erzählen ohne Betroffenheitsideologie vom schwierigen Alltag illegaler Einwanderer und bleiben dennoch ihrem Rezept der optimistischen Fabel treu. Wie in "Ziemlich beste Freunde" treffen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und gesellschaftlicher Schicht aufeinander, bricht Omar Sy charmant verkrustete Strukturen der Bourgeoisie auf, die Protagonistin (Charlotte Gainsbourg schüchtern und komisch zugleich) leidet jedoch nicht unter einem physischen, sondern einem psychischen Handicap

(Quelle: Jugendliche ohne Grenzen NRW)


Pauluskirche-Hamm - Wir sind Hamm - Echte Hammer zu Gast bei Simone Niewerth

Unter dem Motto "Wir wollen Vielfalt" war  vom 20. bis 26. Mai das "Zelt der Begegnung" in der Pauluskirche Hamm zu Gast.

Das Zelt der Begegnung wurde im wahrsten Sinne des Wortes "zusammengehäkelt" und gilt seitdem als Symbol für Inklusion und Integration, das auf Wanderschaft geht.

Am 23.Mai, unter der Moderation von Frau Simone Niewerth von Radio-Lippe-Welle-Hamm, wurde eine Talkrunde mit Gästen und Musik unter dem Titel "Wir sind Hamm - Echte Hammer zu Gast bei Simone Niewerth" durchgeführt.

Hier erzählten Bürger unserer Stadt, die aus verschiedenen Ländern nach Hamm kamen oder hier geboren wurden, die Sicht auf die Stadt Hamm aus ihrer Perspektive.

Mit dabei waren:

(Bildquelle: Pro Hamm)

Hamm zeigt Herz - Zelt der Begegnung zu Gast in der Pauluskirche-Hamm - Wir sind Hamm - Echte Hammer zu Gast bei Simone Niewerth

Neue Welle von Flüchtlingen in Hamm? - 132 Neuankömmlinge in zwei Wochen - Stadt mietet 50 Wohnungen an

Laut eines Zeitungsberichtes vom 20.05.2015 im Westfälischen Anzeiger hat die Bezirksregierung

Arnsberg ihren Ankündigungen schnell Taten folgen lassen.

In den letzten 19 Tagen sind nach Angaben des Westfälischen Anzeigers 132 neue Flüchtlinge der Stadt Hamm zur dauerhaften Unterbringung zugewiesen worden, weitere 33 Flüchtlinge sollen im Monat Mai noch folgen.

Damit wird die Stadt Hamm im Monat Mai die Anzahl aller im Jahr 2014 zugewiesenen Asylbewerber (389) überschreiten.

Aktuell hat die Stadt Hamm ca. 50 Wohnungen zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen auf dem privaten Wohnungsmarkt angemietet, geplant war ursprünglich nur 15 Wohnungen anzumieten.

Nach Angaben der Stadt Hamm hat man noch ca. 40 weitere Wohnungen in der Warteschleife.

Sehr lobenswert ist die Tatsache dass die Stadt Hamm bereits reagiert hat und 2 neue Sozialarbeiter eingestellt hat, eine weitere Stelle ist diesbezüglich bereits ausgeschrieben. Darüber hinaus wurde auch 1 neuer Sachbearbeiter eingestellt.

Des Weiteren wird im Artikel des Westfälischen Anzeigers ausgeführt dass es dieses Jahr bereits 55 Rückführungen gegeben hat, davon 50 freiwillige, 4 Betroffene sind untergetaucht und 1 Person wurde nach Italien abgeschoben.

Anhand der aktuellen Zahlen zeigt sich mehr als deutlich, dass gerade aus den ehrenamtlichen Bereichen dringend Hilfe benötigt wird.

Hamm zeigt nicht nur Herz - Hamm hat Herz - neue Zahlen und Fakten Flüchtlinge/Asylsuchende in Hamm

Am 08.05.2015 veröffentlichte der Westfälische Anzeiger in seiner Printausgabe neue Zahlen zur Situation der Flüchtlinge/Asylsuchenden in Hamm.

Am 07.05.2015 teilte die Bezirksregierung Arnsberg der Stadt Hamm mit das diese nochmals im Monat Mai zusätzlich 165 Flüchtlinge/Asylsuchende aufnehmen muss.

Für den Monat April beläuft sich die Zahl der zugewiesenen Flüchtlinge/Asylsuchende auf 64, geplant waren allerdings 87.

Laut Aussage eines Vertreters der Stadt Hamm rechnet die Stadt Hamm, damit dass für den Monat Mai nur noch die verbleibenden 23 Plätze besetzt werden müssten.

Scheinbar hat man bei der Stadt Hamm eins vergessen, dass die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland auf Grund der weltweiten aktuellen Lage weiter ansteigen wird.

Umso verwunderlicher ist es wie man darauf kommt, dass nur noch die verbleibenden 23 Plätze für Flüchtlinge/Asylsuchende im Monat Mai belegt werden.

Sehr positiv sind allerdings die Reaktionen der Hammer Bürger. Seit dem Aufruf der Stadt Hamm Wohnraum für Flüchtlinge/Asylsuchende zur melden, wurden der Stadt Hamm über 100 Wohnungen zur Verfügung gestellt worauf man jetzt zurückgreifen kann.

Allein an dieser Tatsache zeigt sich wieder einmal mehr, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamm nicht nur Herz zeigen sondern auch ein grosses Herz haben.

Die Stadt Hamm selbst rechnet bis Ende des Jahres 2015 mit weiteren Zuweisungen an Flüchtlingen/Asylsuchenden und nennt in diesem Zusammenhang die Zahl von insgesamt 1062 Flüchtlingen/Asylsuchenden, welche dann in Hamm ein vorübergehendes Zuhause finden.

Am Anfang des Jahres 2015 ist man noch von ca. 1200 Flüchtlingen/Asylsuchenden ausgegangen welche in Hamm untergebracht werden sollen. Schaut man sich aber die aktuelle Lage in der Welt an, dürfte die Zahl von 1200 Flüchtlingen/Asylsuchenden realistischer sein als wie die nach unten korrigierte Zahl von 1062. Es stellt sich also die Frage warum die Politik, egal ob auf Bundes- oder Landesebene und erst recht auf kommunaler Ebene nicht in der Lage ist den Bürgerinnen und Bürgern reinen Wein einzuschenken. Denn genau das wäre mit erforderlich um eine entsprechenden Willkommenskultur zu etablieren.

Zusammen ist besser - wir in Ahlen 09. 05. 2015

Unter dem Titel „Zusammen ist besser - wir in Ahlen“ veranstaltet die Stadt Hamm und die Spielvereinigung Dolberg ein sportliches-multikulturelles Fest.

Den Auftakt bildet um 14:00 Uhr ein Fussballspiel auf dem Sportplatz der Spielvereinigung Dolberg.

Antreten wird eine Auswahl des dortigem Übergangheimes gegen eine Auswahl der Spielvereinigung Dolberg.

Anschliessend findet um 16:00 Uhr auf dem Hof des Übergangheimes Dolberg, bei dem sich die Bewohner des Übergangheimes sowie befreundete Vereine allen interessierten Besuchern präsentieren werden, eine Infoveranstaltung statt.

Den Höhepunkt dieser Veranstaltung bildet der Auftritt der Weltmusik-Band „Karibuni“.

Im Anschluss präsentieren die Bewohner des Übergangheimes Dolberg auf der offenen Bühne Musik und Gesang aus ihren Herkunftsländern.

Regelmässige Beratungssprechstunde für Flüchtlinge und Asylbewerber in Hamm - Infostand Fussgängerzone 16.05.2015

Der Verein Flüchtlingshilfe Hamm e.V. bietet ab sofort jeden Mittwoch in der Zeit zwischen 18:00 - 20:00 Uhr im Feidikforum, Feidikstraße 27 eine regelmässige Beratungssprechstunde für Flüchtlinge und Asylbewerber an.

Darüber hinaus ist ein Infostand in der Fussgängerzone (Weststraße / Rödinghauser Strasse) am 16.05.2015 zwischen 11:00 - 15:00 Uhr geplant um auf die öffentliche Mitgliederversammlung am 18.05.2015 aufmerksam zu machen.

Flüchtlinge und Asylsuchende in Hamm - Zahlen und Fakten

Laut Aussage der Stadt Hamm wurden im Monat April 64 Asylsuchende durch das Land NRW der Stadt Hamm zur dauerhaften Unterbringung zugewiesen.

Zum Vergleich, im April 2014 waren es 24 Asylsuchende.

Daraus resultiert eine Steigerung um über 200% was wohl in erster Linie der weltweiten, aktuellen Situation geschuldet ist.

Nach Aussage der Stadt Hamm wurden in den ersten Monaten 2015 insgesamt 215 Asylsuchende/Flüchtlinge der Stadt Hamm durch das Land zugewiesen.

Somit beläuft sich die aktuelle Zahl welche in Hamm leben auf 866 Asylsuchende.

Wie ein Vertreter der Stadt Hamm in einem Zeitungsbericht des Westfälischen Anzeigers ausführte, liegt der Anteil der Armutsflüchtlinge aus Südosteuropa dabei bei 72 Personen aus Albanien, 29aus dem Kosovo, 21 aus Mazedonien und 18 aus Serbien.

Demgegenüber stehen bisher für das Jahr 2015 36 freiwillige Rückführungen und 4 Personen welche untergetaucht sind.

Zur Unterbringung der in Hamm lebenden 866 Asylsuchenden gab die Stadt Hamm an das 609 Personen in Flüchtlings- Übergangsheimen sowie in von der Stadt Hamm angemieteten Wohnungen untergebracht sind.

Eine genaue Aufschlüsselung wie viele Asylsuchende beispielsweise in Flüchtlings- Übergangsheimen und wie viele in welchen Stadtbezirken untergebracht sind liegt momentan nicht vor.

An dieser Stelle möchten wir allerdings auf einen Antrag der Wählergruppe Pro Hamm vom 29.10.2014 hinweisen welche unter Umständen ein etwas klareres Bild zum Thema „Dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden/Flüchtlingen in Hamm“ zeichnet.

257 weitere Personen wurden in Hamm privat untergebebracht, teilweise in selbst angemieteten Wohnungen.

Bei all den nüchternen Zahlen sollte man eins nicht vergessen dass es sich dabei um Menschen handelt. Menschen wie Du und Ich die dringend den Schutz und die Hilfe der gesamten Gesellschaft benötigen.  

(Quelle: Westfälischer Anzeiger Printausgabe 06.05.2015)

Stadt Hamm erwirbt erfolgreich Fördergelder zur Unterstützung des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe

Nach einem Zeitungsartikel des Westfälischen Anzeigers (Printausgabe vom 06.05.2015) zufolge hat sich die Stadt Hamm erfolgreich um Fördergelder für die Unterstützung des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe in Hamm beworben und eine Zusage in Höhe von 18.000 Euro bekommen.

Finanzieren will man mit diesem Geld, nach Aussage eines Vertreters des Stadt Hamm, Paten, die ehrenamtlich Asylsuchende begleiten, sprich Integrationslotsen.

Die Stadt Hamm möchte nach eigenen Angaben bei der ehrenamtlichen Betreuung von Asylsuchenden neue Wege gehen und mit diesem Geld Mitbürger/innen die sich im Bereich Flüchtlingshilfe in Hamm ehrenamtlich betätigen wollen in Zusammenarbeit mit dem KSD (Katholischer sozialer Dienst) und dem Caritasverband Schulen und sie auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit vorbereiten.

Im gleichen Zeitungsartikel wird auch erwähnt das es, nachdem bekannt wurde das in Hamm eine neue Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes für Asylbewerber in den Newcastle Barracks geben wird, bereits 25 Meldungen von Bürgern/innen bei der Stadt Hamm die sich ehrenamtlich im Bereich Flüchtlingshilfe arrangieren möchten gegeben hat.

Das es darunter mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die eine oder andere private Initiative ist die es so in Hamm in Bezug auf das Thema Flüchtlingshilfe noch nicht gibt, erwähnt der Vertreter der Stadt Hamm in diesen Zusammenhang nicht. Beispielsweise das Errichten und Betreiben von kostenlosen Internetcafés in Flüchtlings- Übergangsheimen oder die regelmäßige Beratungssprechstunde für Flüchtlinge und Asylbewerber des Flüchtlingshilfe Hamm e.V..

Es ist schon irgendwie seltsam mit welchem Selbstverständnis die Stadt Hamm dringend benötigte finanzielle Unterstützung bzw. Fördergelder verteilt und das obwohl man nach eigenen Angaben bei der Flüchtlingshilfe in Hamm neue Wege gehen möchte. Zumal es bereits schon seit Jahren diverse Schulungsangebote karitativer Einrichtungen in Bezug auf das Thema ehrenamtliche Flüchtlingshilfe gibt.

Es stellt sich also die Frage ob man nicht vielleicht etwas abwarten und genauer prüfen sollte wohin Fördergelder in welche sinnvollen Projekte fliessen, bevor pauschal bereits schon vorhandene Projekte finanziell unterstützt werden, welche zwar wichtig sind, jedoch auch ohne zusätzliche Zuweisungen auskommen würden.

(Quelle: Westfälischer Anzeiger Printausgabe 06.05.2015)

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